Netzwerk Vulkaneifel

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Neue Atombomben für den Fliegerhorst Büchel.


Wir nehmen in dieser Reportage eindeutig und unmissverständlich Stellung. 
Das Netzwerk Vulkaneifel arbeitet seit vielen Jahren für den Tourismus der Region sowie die sozialen und wirtschaftlichen Belange der Region. Die Vulkaneifel wirbt damit, die Region sei eine der schönsten Urlaubsgebiete Deutschlands ... wenn da bloss nicht dieser ungute Wermutstropfen wäre. 

Wir als freies Internet-Netzwerk werden nicht verschweigen, was in Büchel geschieht.


Drei Tage Open Air.

Ein großer Erfolg vor dem brisanten Hintergrund Fliegerhorst Büchel mit folgenden Veranstaltern:

Die IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges)    Link IPPNW   

Die GAAA (Gewaltfreie Aktion Atombomben abschaffen)   Link GAAA   
Sie haben als Teil der internationalen ICAN Gruppe den Friedensnobelpreis, den Oberhausener Friedenspreis und den Aachener Friedenspreis für ihre Friedensarbeit erhalten.

Die Community Rockbands (Internationales Musiker-Netzwerk)    Link Community  
Sie berichtet über die Open Airs und das Geschehen rund um die Kampagne Büchel Atomwaffenfrei.


Vision Büchel.

Es kann schneller Wirklichkeit werden, als wir denken.

China, Russland und Amerika rüsten auf, wie man es täglich in TV und Medien hört. Was denkt Ihr, wohin im Ernstfall die Raketen der Feinde abgefeuert werden? Dorthin, wo Atombomben stationiert sind, nach Büchel, wo nach US-Plänen schon bald viel größere Bomben stationiert werden.

Die kleine regionale Band In Songmaker hat eigens für diese Open Airs ein Logo kreiert, das inzwischen Online und als Printmedium durch die Welt geht. 

Sie soll eine Vision über den möglichen Fall X sein, der hoffentlich nie stattfinden wird. Sie soll die Bürger der Region zum Nachdenken bringen und die Politik zum dringend notwendigen Handeln bewegen.


Pedition an Regierung und Politik.

Das Netzwerk Vulkaneifel hat gemeinsam mit der Community Rockbands einen Brief an die Bundeskanzlerin und verschiedene Politiker geschickt und dort um Hilfe und Handeln gebeten.
Klicken Sie bitte zum Vergrössern in den Brief !

  • Brief Politiker Seite 1
    Brief Politiker Seite 1
  • Brief Politiker Seite 2
    Brief Politiker Seite 2


Antwort aus Rheinland-Pfalz.

Die einzige Antwort bekamen wir von Malu Dreyer, der Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz. Eine postive und klare Stellungnahme, die wir aus personenrechtlichen Gründen nicht veröffentlichen. Malu Dreyer verdeutlicht gegenüber der Bundespolitik, dass für Rheinland-Pfalz der Einsatz für eine kernwaffenfreie Welt ein erstrangiges Anliegen ist. Wir danken Malu Dreyer für ihr Engagement.

  Klicken Sie in den Brief ! 

  • Brief_Malu_Dryer
    Brief_Malu_Dryer


Der Einbruch in den Fliegerhorst.

Mit dem Einbruch durch den doppelten Sicherheitszaun in das Gelände des Fliegerhorstes Büchel, der von internationalen und größtenteils älteren Friedens-Aktivisten mit einfachstem Werkzeug aus dem Baumarkt durchgeführt wurde, konnte erstmalig nachgewiesen werden, dass die Atombomben in Büchel ein unberechenbar hohes Sicherheitsrisiko darstellen.

 Siehe Pressemitteilung    

Was wäre, wenn Menschen mit bösen Absichten im Fliegerhorst eingedrungen wären ?

In anderen Ländern wäre das ein Grund für eine Volksentscheidung oder sogar erfolgsversprechende Basis für eine Sammelklage.